Unsere Stücke

PREMIERE AM 10. APRIL 2010:

n a c h t s
für Menschen ab 4 Jahren

frei nach einer Idee von Wolf Erlbruch

Jetzt wird es dunkel, der Tag ist vorbei. - Sagen sie, und meinen damit, man könne ruhig schlafen gehen, jetzt kommt nichts mehr. Keine Sorge, du verpasst nichts, meinen sie. Geh ruhig schlafen.
Als wenn’s am Himmel einen großen Schalter gäbe, der die Welt ausschaltet: Sonne weg, Licht aus, rumms. Nichts mehr da, nichts mehr los. - Aber ich bin ja nicht blöd!


Die Nacht ist voller Abenteuer!
Mit Schauspiel, Musik und Figurentheater öffnet sich eine Welt, die einlädt zu  eigenen Entdeckungen und heimlichen Blicken in verborgene Ecken des (nächtlichen) Lebens.

von und mit: Suse Wessel und Sebastian Teutsch
Bühne und Technik: Fabian Wessel

gefördert durch Land Niedersachsen / Region Hannover und Stiftung Niedersachsen


 

Ente, Tod und Tulpe
nach einem Bilderbuch von Wolf Erlbruch

Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. "Wer bist du - und was schleichst du hinter mir her?"
"Schön, dass du mich endlich bemerkst", sagte der Tod.
"Ich bin der Tod".

Nach dem ersten Schrecken entwickelt sich eine zarte Freundschaft zwischen der schnatterigen Ente und dem freundlichen Tod, der aber auch dieses Mal keine Ausnahme machen wird ...
Mit viel Musik und viel Zeit wird die Geschichte der Begegnung zwischen der Ente und dem Tod und ihr unvermeidliches Ende in poetischen Bildern auf die Bühne gestellt. Und obwohl es keine "rettende Wendung" gibt, behält die Geschichte etwas überaus tröstliches für alle, die die Erfahrung eines Verlustes bereits gemacht haben oder sich davor fürchten.

von und mit: Kian Pourian und Suse Wessel

Musik: Kian Pourian und Suse Wessel Ausstattung: Fabian Wessel Figurenentwurf und Illustration: Corinna Schmelter-Pourian

gefördert durch Land Niedersachsen / Region Hannover und Stiftung Niedersachsen


 

Das Meerdings
Figurentheater für Kinder ab 4 nach einer Erzählung von Russell Hoban


Der Wind heult, das Meer tost und die Nacht ist schwarz, als der Sturm das kleine Meerwesen hinaus auf den Strand schleudert. Es ist zu klein, um schon gut schwimmen zu können, und das Fliegen hat es noch nicht gelernt. Dort am Strand begegnet es einer eigenwilligen Winkerkrabbe, einem eiligen Aal und einem weltgewandten Albatros...
„Hast du nie Angst?“, fragte das Meerdings. „Keine Angst, mitten über dem Ozean verloren zu gehen? Keine Angst vor den Stürmen und der Dunkelheit und dem Wind, der überall um dich herum heult?“
„Einen Albatros, der sich fürchtet, gibt es nicht“, sagte der Albatros. „Der Ozean ohne Stürme, das wäre kein Ozean, und ich lebe am Ozean. Wie kann man verloren gehen, wenn man dort ist, wo man lebt?“

von und mit: Kian Pourian und Suse Wessel  Ausstattung: Fabian Wessel Figurenentwurf: Corinna Schmelter-Pourian  Figurenbau: Gwendolyn Black, Dörthe Oetjens, Ensemble   

hier gibts die
Premierenkritik

gefördert durch Land Niedersachsen / Region Hannover und nds. Lottostiftung


 

Fusselig im Kopf
eine Zeit-Revue zwischen Nachher und Vorhin - für Kinder und Philosophen

Zu spät! Gleich geht's los. Das dauert eine Ewigkeit. Oder drei Sekunden. Man muss sich konzentrieren. Es ist wirklich verzwickt. Dies Ding mit der Zeit.
Warum z.B. kommen einem drei Sekunden mal ganz lang und dann wieder so kurz vor? Und: Wenn eine Eintagsfliege nur 24 Stunden Zeit hat - wie schafft sie es, ein ganzes Leben in dieser kurzen Spanne unterzubringen? Es macht einen ein bisschen fusselig im Kopf, wenn man darüber nachdenkt!
Während sie sich von einem Song zum nächsten plaudern, durchkämmen die Protagonisten dieser Zeit-Revue ganz nebenbei das weite Feld zwischen experimenteller Physik, Philosophie und Alltagsweisheit auf der Spur eines großen Phänomens.

für Menschen ab 6 bis 99 Jahren
Dauer: ca. 45 Minuten

Kritik in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung

Kritik in der Deister-Leine-Zeitung

gefördert durch Land Niedersachsen / Region Hannover und nds. Lottostiftung


 

Nach Feuerland und durch
Herr Magellan will um die Welt

In dem Stück dreht sich alles um die große Sehnsucht nach echten Abenteuern, nach eigenen Antworten auf große Fragen. Zum Vorbild nehmen sich die beiden Protagonisten des Stückes niemand Geringeren als Ferdinand Magellan: den ersten Menschen, der, kurz nachdem Columbus Amerika entdeckt hatte, die Erde unter heute fast unvorstellbaren Gefahren und Entbehrungen umsegelte.

 

 

Kritik in der Calenberger Zeitung

Kritik in der Deister-Leine-Zeitung

gefördert durch Land Niedersachsen / Region Hannover und nds. Lottostiftung


 

Ohne Kuchen kein Frühling
ein Kofferhexenzauberspiel

Mathilda ist verzweifelt. Alles ist heillos durcheinander, und dabei hatte sie so gut aufgepasst, dass alles in der richtigen Reihenfolge passiert: erst die Petersilie, dann die Erbsen, ach und so viel mehr, bis schließlich die Gurken dran gewesen wären, aber nun ist das Salz verschwunden, und wenn sie heute nicht die Gurken einlegt, dann kann Mathilda doch morgen keinen Kuchen backen, und dann, dann - gibt’s keinen Frühling...
Mathilda ist nämlich dafür zuständig, dass alles richtig und ordentlich hintereinander läuft, damit es Tag werden kann und Nacht, ja: und damit die Jahreszeiten wechseln, wie es sich gehört - glaubt sie!
Ein schwerer Fall, das merkt die Koboldin Wilma gleich, als sie Mathilda auf dem Dachboden begegnet. Wilma ist gekommen, um Mathilda wieder auf’s rechte Gleis zu setzen. Sie wird ihr erklären, wie alles wirklich zusammenhängt.
Ob eine kleine freche Koboldin dafür wirklich die richtige ist?
Lassen wir uns überraschen, mit was für Erklärungen Wilma aufwartet zu der schwierigen Frage: Wer macht das eigentlich wirklich, dass es Frühling wird und Sommer oder Herbst?

Kritik in der Calenberger Zeitung

Kritik in der Deister aktuell


 

 

Messer rechts, Gabel links
eine clowneske Argumentationshilfe


Viel mehr als diese kategorische Anweisung ist zu uns duchschnittlich belesenen Normalbürgern, die wir uns täglich um gute Sitten und anständiges Benehmen bemühen, nicht von dem Hauptwerk des schriftstellernden Freiherrn von Knigge durchgedrungen.
Dass eine Entdeckungsreise durch eben dieses Werk aber in einem großen Rundumschlag bedenkenswerte, skurrile, überholte, brandaktuelle, ernst-hafte und ironische Handreichungen zum Umgang mit Menschen - vom Vorgesetzten bis zum Psychopathen - bereit hält, beweisen hier zwei ausgewiesene Experten der Materie:
ein Aushilfskellner und eine Psychologin in cognito.


MESSER RECHTS, GABEL LINKS! wurde gefördert durch die niedersächsische Lottostiftung

         

 

       

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

  

 

 

 

 


 

 

 

 

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